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Die ersten Maler in Worpswede
eine Biographie des Künstlerdorfes und der Maler Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Fritz Overbeck, Hans am Ende, Heinrich Vogeler und Paula Modersohn-Becker
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Verfasserangabe:
von Sigrid Weltge-Wortmann
Jahr:
2003
Verlag:
Bremen, Beste Zeiten Verl.-Ges.
Mediengruppe:
MONOGRAPHIE
Mediengruppe | Standorte | Interessenkreis | Status | Vorbestellungen | Frist |
Mediengruppe:
MONOGRAPHIE
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Standorte:
M 8970
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Interessenkreis:
|
Status:
Verfügbar
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Vorbestellungen:
0
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Frist:
|
1895 wurde die Goldmedaille der einflußreichen Münchener Glaspalastausstellung einem jungen unbekannten Maler aus einem ebenso unbekannten norddeutschen Dorf verliehen. Der Künstler hieß Fritz Mackensen, der Ort Worpswede. Diese überraschende Entscheidung, mit der weder das kunstbewußte Publikum noch andere ausstellende Maler gerechnet hatten, machten den Namen Worpswede über Nacht berühmt. Aus demselben Ort kamen auch Otto Modersohn, Fritz Overbeck, Hans am Ende und Heinrich Vogeler, die mit ihren Werken ebenfalls Aufsehen erregt hatten. Die Frage blieb bestehen : wo ist Worpswede und wer sind diese jungen Künstler? Die Öffentlichkeit sprech bereits von einer "Worpsweder Gruppe", aber die Kritiker waren nach wie vor verblüfft : "Der Erfolg, den die Maler von Worpswede auf der heurigen Ausstellung im Münchner Glaspalast errangen, hat in der Gesichte der neueren Kunst nicht seinesgleichen. Kommen da ein paar junge Leute daher, deren Namen niemand kennt, und man gibt ihnen nicht nur einen der besten Säle, sondern der eine erhält die große Goldene Medaille und dem anderen kauft die Pinakothek ein Bild ab. Für den, der irgend weiß, wie ein Künstler zu solchen Ehren sonst nur durch langjähriges Streben und gute Verbindung kommen kann, ist das so ungewöhnlich, daß er es nicht glauben würde, hätte er es nicht selbst erlebt. Die Worpsweder Heimatkunst bedeutete eine Neuerung, den Bruch mit Historien- und Genrebildern und akademischen, im Atelier ausgeführten Landschaften. Die Worpsweder Gemälde vermittelten in ihrer Schlichtheit und echten Naturverbundenheit die Stimmung des weiten norddeutschen Flachlandes. Sie zeigten unverfälschte Natur.
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Verfasserangabe:
von Sigrid Weltge-Wortmann
Jahr:
2003
Verlag:
Bremen, Beste Zeiten Verl.-Ges.
Aufsätze:
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Systematik:
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Rfl2
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ISBN:
3-922516-00-9
Beschreibung:
7. Aufl. , 215 S.
Mediengruppe:
MONOGRAPHIE